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Unfallversicherung

Mehr als die Hälfte aller Unfälle ereignet sich in der Freizeit und im Haushalt. Die gesetzliche Unfallversicherung greift dann nicht. Eine private Unfallversicherung schützt bei jedem Unfall, auch wenn er selbst verschuldet wurde, unabhängig davon, wo Sie sich zu diesem Zeitpunkt befanden und was Sie getan haben (Arbeit, Freizeit, Sport, Haushalt, Straßenverkehr).

Haben Sie gegen Unfallfolgen nicht vorgesorgt, geraten Sie schnell neben dem gesundheitlichen Tiefschlag in eine finanzielle Notlage. Ein Beispiel für die erhebliche Kosten, die gesundheitsbedingt entstehen können von einem mir persönlich bekannten selbstständigen Handwerksmeister:

  • 25.000 EUR: Rollstuhl elektrisch mit fürs Auto tauglichem Recaro Sitz
  • 45.000 EUR: Rollstuhl mit Aufstehhilfe – die Bedingungen mancher Krankenversicherungen wie z.B. der Dt. Beamten Krankenversicherung (Debeka) sehen bei Rollstühlen max. exakt 620 EUR Erstattung vor!
  • 125.000 EUR: behindertengerechter Umbau des vorhandenen Fahrzeugs
  • 75.000 EUR: Anbau eines behindertengerechten Aufzugs am eigenen Haus

Die abzusichernden Beträge hängen natürlich in erster Linie von Ihrem gemeinsam zu ermittelnden persönlichen  Bedarf ab. Im Normalfall empfehle ich die Absicherung einer Grundsumme von 150.000 EUR mit 300% Progression, ohne Krankenhaustagegeld oder Unfallrente (dafür gibt es im Normalfall die BU-Rente).

Mit dem hier verlinkten Vergleichsrechner können Sie selber ein passendes Angebot ermitteln und online abschließen.

Hier sehen Sie anschaulich die Unfallleistung eines recht guten Anbieters bei verschiedenen Parametern:

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