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Depotkosten

Im Bereich Investment / Geldanlagen können meine Kunden zwischen zwei Vergütungsmodellen wählen:

  1. die normalen von den Fondsgesellschaften festgesetzten Ausgabeaufschläge (je nach Fonds zwischen ca. 3 und 5%),
  2. Vereinbarung einer prozentualen jährlichen Servicegebühr (die o.g. Ausgabeaufschläge entfallen dann).

Ich empfehle in den meisten Fällen die Vereinbarung einer Servicegebühr, vor allem bei größeren Depots. Vorteile der Servicegebühr für den Kunden:

  • Kunde und Anlageberater haben das gleiche Interesse an einem möglichst stetigen Wertzuwachs des Depots
  • Ausgabeaufschläge entfallen / werden zu 100% rabattiert – kein Abzug bei der Anlage
  • ausführliches Reporting, u.a. turnusmäßiger Quartalsbericht
  • regelmäßige Depotbesprechung
  • Setzen und Überwachen von Limits

An weiteren Depotkosten entstehen am Beispiel eines Depots bei der FFB – Frankfurter Fondsbank (für verbindliche Details siehe deren Preis- und Leistungsverzeichnis):

  • Depotführung 0,25 % vom Depotwert (mind. 18 EUR, max. 40 EUR) p.a.
  • Transaktionskosten 2 EUR je Kauf / Verkauf; Spar- und Auszahlpläne kostenfrei
  • Versand von Abrechnungen und Anzeigen 1,50 EUR pro Aussendung (entfällt bei Nutzung des Online-Posteingangs)

Eine Information möchte ich Ihnen nicht vorenthalten: es gibt Internet-Dienstleister unterschiedlicher Güte, bei denen Sie Fonds mit rabattierten Ausgabeaufschlägen erwerben können. Dann müssen Sie Ihr Depot aber selbst managen, sich entsprechend informieren, weiterbilden usw.. Stabilität und Performance der von mir betreuten Depots und Ihre gesparte Zeit sollten die anfallenden moderaten Kosten mehr als wettmachen!

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