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Eine PKV Anwartschaftsversicherung für Beamtenkinder, die gesetzlich familienversichert sind, vermeidet Probleme bei Ende der gesetzlichen Familienversicherung! Siehe auch unsere Seite Beratung Private Krankenversicherung für Beamte.

Krankenversicherung von Beamtenkindern

Beamte können ihre Kinder zu einem Beitrag von ca. 30-50 EUR privat krankenversichern. Der Dienstherr übernimmt über die Beihilfe i.d.R. 80% der Beiträge. Beamtenkinder profitieren so zu einem ausgesprochen günstigen Beitrag von den deutlich besseren PKV-Leistungen!

Ist der andere Elternteil gesetzlich krankenversichert und verdient der Beamte weniger bzw. die Eltern sind nicht verheiratet, könnte man das Kind auch über die Familienversicherung kostenlos in der gesetzlichen Krankenversicherung versichern, um monatlich 30-50 EUR zu sparen.

Unsere Kunden empfehlen unsere Beratung in über 3.100 Bewertungen. Machen Sie sich den Weg zur Lösung Ihres Anliegens nicht unnötig schwer.

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Was passiert bei Ende der Familienversicherung?

Zum Problem wird diese Familienversicherung, wenn der Beamte später mehr verdient (oberhalb der sog. Jahresarbeitsentgeltgrenze), als der gesetzlich versicherte Ehepartner. In diesen Fällen endet die kostenlose Familienversicherung und das Beamtenkind zahlt als freiwillig versichertes GKV Mitglied einen Beitrag von ca. 190 EUR (Stand 2019).

Das Kind könnte dann grundsätzlich in die PKV wechseln – primär in die private Krankenversicherung des dort versicherten Elternteils, nur wenige PKV-Anbieter versichern Kinder alleine wenn die Eltern woanders versichert sind. Der Abschluss einer PKV für das Kind ist jedoch nur möglich, wenn es “gesund” genug ist, um in die PKV aufgenommen zu werden! Liegt eine chronische Erkrankung vor, wurde eine kieferorthopädische Behandlung empfohlen bzw. wird sie gerade durchgeführt oder wenn es in den letzten drei Jahren relevantere Behandlungen gab, dann kann der Antrag des Kindes im Rahmen der sog. “Risikoprüfung” auch abgelehnt werden. Folge: Das Kind zahlt weiterhin 190 EUR für seine GKV!

Die Lösung: PKV Anwartschaftsversicherung für Beamtenkinder

Sollten Eltern bei der Krankenversicherung ihres Kindes wirklich sparen wollen oder müssen, empfehlen wir deshalb immer unbedingt den Abschluss einer PKV Anwartschaftsversicherung für Beamtenkinder, sinnvollerweise kombiniert mit einer passenden Zusatzversicherung, insbesondere fürs Krankenhaus! Mit einer solchen Anwartschaft sichern Sie sich den späteren Wechsel in die PKV bei Fortfall des Anspruchs auf Familienversicherung ohne erneute Gesundheitsprüfung.

Hier ein Beispiel, wie das Optionsrecht einer solche Anwartschaftsversicherung formuliert ist:

Der Versicherungsnehmer hat das Recht, bei Fortfall der gesetzlichen Krankenversicherungspflicht oder des Anspruchs auf Familienversicherung die bestehende Ergänzungsversicherung nach dem Tarif XY in Tarife der Krankheitskosten-Vollversicherung, die für den Neuzugang und den entsprechenden Personenkreis geöffnet sind, umzustellen.

Auch zu diesem Thema beraten wir Sie gerne!

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