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Ärzte, Zahnärzte, Tierärzte, Notare, Rechtsanwälte, Architekten, Ingenieure, etc. erhalten in Extremfällen eine Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk, sofern sie ihren Beruf überhaupt nicht mehr (!) ausüben können. Unter welchen Voraussetzungen wird eine Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk gezahlt und ist zusätzlich eine private Berufsunfähigkeitsversicherung nötig bzw. sinnvoll? Was sind die Unterschiede zwischen beiden?

Ein wichtiger Tipp: lassen Sie sich von unseren umfassenden fachlichen Informationen nicht zu “do-it-yourself” Lösungen verführen. Wenn Sie einfacher und sicherer ans Ziel kommen möchten, nutzen Sie direkt unsere persönliche Beratung und buchen Sie hier einen kostenlosen Beratungstermin (auch bundesweit per Webmeeting).

Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk

Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk

Die Absicherung der Arbeitskraft ist eines der wichtigsten abzusichernden Risiken, nicht nur mit Familie, bei Immobilienerwerb oder als Selbstständiger. Siehe dazu unsere Berufsunfähigkeit und Berufsunfähigkeitsrisiko. Sogar Verbraucherschützer, die sonst nicht unbedingt Versicherungsexperten sind :-), empfehlen, sich gegen dieses Risiko möglichst umfassend abzusichern, d.h. das Nettoeinkommen bis Endalter 67 mit garantiertem Inflationsausgleich – siehe dazu Berufsunfähigkeitsversicherung Konfiguration. Außerdem wird empfohlen, damit möglichst frühzeitig zu beginnen, solange man noch rundherum gesund ist und weil die BU mit jedem Jahr des Abwartens für die gesamte Laufzeit ca. 3% teurer wird.

Versorgungswerke bieten ihren Mitgliedern neben der Altersrente auch eine eine Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk bei einer BerufsUNFÄHIGKEIT im wahrsten Sinn des Wortes, also bei 100%-iger Berufsunfähigkeit.

Hinweis: wir beschreiben das Thema Versorgungswerk hier in den wichtigsten Grundzügen, die in den meisten Satzungen ähnlich geregelt sind. Die genauen, ggf. in Details abweichenden Regelungen ergeben sich aus der jeweiligen Satzung!

Vorteile der Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk

Die Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk als Arzt, Zahnarzt, Tierarzt, Notar, Rechtsanwalt, Architekt, Ingenieur, etc. hat drei wichtige Vorteile:

Nachteile der Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk

Ab wann wird eine Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk gezahlt?

Aufgrund der niedrigen Eingangsschwelle ohne Gesundheitsprüfung zahlt die berufsständische Versorgung nur bei “absoluter Existenzvernichtung” (Zitat aus Versorgungswerk der Rechtsanwälte in Baden-Württemberg – Rente nur bei vollständiger Berufsunfähigkeit und Aufgabe des Berufs), d.h. bei 100%-iger Berufsunfähigkeit mit i.d.R. Rückgabe der Approbation als Arzt bzw. der Zulassung als Anwalt. Damit könnte ein Freiberufler, der eine solche Rente bezieht, keine zusätzlichen Einkünfte mehr erzielen, z.B. aus der Erstellung von Gutachten.

Merke: Versorgungswerke leisten nur bei 100%-iger Berufsunfähigkeit!

Verweisung auf andere Tätigkeiten

Berufsunfähigkeitsrente vom VersorgungswerkBei der Beurteilung, ob die 100% erreicht sind, dient nicht die konkrete bisherige Tätigkeit als Maßstab, also z.B. ob ein Arzt noch operieren,  ein Zahnarzt am Stuhl behandeln oder ein Rechtsanwalt Termine bei Gericht wahrnehmen kann. Es wird vielmehr abstrakt / theoretisch geprüft, ob das Versorgungswerksmitglied seine beruflichen Fähigkeiten in irgendeiner Weise anderweitig wirtschaftlich nutzen kann. Dazu gehören z.B.

  • (gutachterliche) Tätigkeiten bei Versicherungen und Versorgungsträgern, beim Medizinischen Dienst oder in der (Pharma-)Industrie
  • Tätigkeiten in Labor, medizinischer Genetik, Biochemie, Gesundheitsökonomie oder Umweltmedizin
  • journalistische Tätigkeiten
  • Erteilen von Fachkundeunterricht für Zahnarzthelferinnen, Arzthelferinnen, Rechtsanwaltsfachangestellte etc.
  • Diagnostische Tätigkeiten, z.B. als Schulzahnarzt, Schularzt, Betriebsarzt etc.
  • Verbandstätigkeiten
  • Tätigkeiten in Forschung und Lehre

Ist dies noch in geringem, “existenzsicherndem” Umfang möglich, sind die 100% nicht erreicht! Es ist auch unerheblich, ob eine entsprechende Stelle aktuell angeboten wird, solange diese grundsätzlich am Arbeitsmarkt vorhanden ist.

Zitat des Versorgungswerks der Architektenkammer NRW: “Solange ein Mitglied des Versorgungswerks noch in der Lage ist, irgendeine der berufsspezifischen Aufgaben auszuüben, muss es sich darauf verweisen lassen, wobei eine Teilzeitbeschäftigung ausreicht. Auf die Situation des Arbeitsmarktes bzw. eine Vermittelbarkeit kommt es nicht an. Mit anderen Worten: Es wird vollständige Berufsunfähigkeit vorausgesetzt.”

Lesen Sie selber nach in einer Entscheidung des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen vom 6.12.2011 (18 K 918/11, zitiert aus ZWP Online vom 20.8.2013 bzw. lenmed.de). Danach bekam ein Zahnarzt, der wegen gesundheitlicher Problem und Schmerzen nicht mehr “am Stuhl” arbeiten konnte, keinerlei Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungwerk, weil er nicht nachweisen konnte, dass er außer Stande war, seine zahnärztlichen Fähigkeiten auch außerhalb der Praxistätigkeit in irgendeiner Weise wie oben beschrieben zu nutzen. Zusätzlich blieb der Zahnarzt auf Gerichts- und Anwaltskosten i.H.v. fast 13.000 EUR sitzen. Der Streitwert einer Klage gegen ein Versorgungswerk auf Berufsunfähigkeitsrente beträgt drei Jahresrenten plus die bis zur Klage rückständige BU Rente.

Ähnlich entschied das Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg in seiner Entscheidung vom 29.1.2016 (OVG 12 B 23.14, zitiert aus lenmed.de). Berufsunfähigkeit liegt danach erst vor, wenn die Fähigkeit des Mitglieds zur Ausübung der zahnärztlichen Tätigkeit aus gesundheitlichen Gründen umfassend entfallen ist. Der satzungsrechtliche Begriff der zahnärztlichen Tätigkeit beschränkte sich weder konkret auf die zuletzt ausgeübte Tätigkeit des einzelnen Mitglieds noch allgemein auf die Behandlungstätigkeit am Stuhl. Er umfasse vielmehr auch sog. Verweisungstätigkeiten gutachterlicher, wissenschaftlich-forschender oder verwaltender Art, die zum Berufsbild des Zahnarztes gehören.

Von Vorteil ist es, wenn die konkrete Satzung des Versorgungswerks sich zumindest auf eine “ärztliche” Tätigkeit bezieht wie z.B. § 16 Alterssicherungsordnung der Ärztekammer Niedersachsen. Wegen dieser Formulierung hat das Oberverwaltungsgericht Lüneburg in seinem Urteil vom 26. April 2007, Az: 8 LB 212/05 wie Zahnarztpraxis professionell berichtet in diesem konkreten Einzelfall eine Verweisung auf Tätigkeiten abgelehnt, die keine ärztliche Approbation oder Berufserlaubnis voraussetzen.

Zitat aus Versorgungswerk der Rechtsanwälte in Baden-Württemberg: BU Rente bekommt nur, wer “mit dem Kopf unter dem Arm” daherkommt.

Merke: Versorgungswerke leisten nicht, solange noch irgendeine fachliche Tätigkeit möglich ist!

Medizinische Mitwirkungspflichten bei der Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk

Das Versorgungswerk kann je nach konkreter Satzung verlangen (siehe z.B. § 21 Abs. 9 der Satzung Versorgungswerk der Rechtsanwälte BW), dass sich derjenige, der eine Berufsunfähigkeitsrente beantragt hat oder erhält, medizinisch untersuchen lässt sowie sich einer Heilbehandlung oder einer Reha-Maßnahme unterzieht, wenn zu erwarten ist, dass diese Maßnahme die Berufsunfähigkeit beseitigt oder eine drohende Berufsunfähigkeit verhindert und für das Mitglied “zumutbar” ist. Kommt das Mitglied dem Verlangen nicht nach, so kann das Versorgungswerk die Berufsunfähigkeitsrente ganz oder teilweise versagen oder entziehen, wenn es zuvor auf die Folgen schriftlich hingewiesen und eine angemessene Frist gesetzt hat.

Berufsunfähigkeitsrente vom VersorgungswerkWie hoch ist die Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk?

Die Höhe dieser “100%-Berufsunfähigkeitsrente” wird im jährlichen Bescheid des Versorgungswerks ausgewiesen. Bei der Berechnung spielen u.a. das Alter bei Eintritt ins Versorgungswerk und die Dauer sowie die Höhe der gezahlten Beiträge eine Rolle. Typische Versorgungswerksrenten lt. diesen Bescheiden aus unserer Praxis bewegen sich bei längerer Zahlung des Höchstbeitrags zwischen 2.000 und 2.800 EUR. Für Berufseinsteiger fällt dieser Schutz meistens deutlich geringer aus!

Bei der Ärzteversorgung Nordrhein lag die durchschnittliche monatliche Berufsunfähigkeitsrente im Jahr 2010 z.B. bei 2.190 EUR.

Fazit: Für die meisten Mitglieder ist – neben der geringen Wahrscheinlichkeit, die Kriterien zu erfüllen – somit auch die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk bei weitem nicht ausreichend, um ihren Lebensstandard zu halten und gleichzeitig ausreichend für die Altersvorsorge zu sparen (siehe dazu Rentenhöhe)!

Wie hoch sind die Krankenversicherungsbeiträge für die Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk?

Rentner des Versorgungswerkes haben ihre Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung (unabhängig davon, ob privat oder gesetzlich freiwillig bzw. pflichtversichert) zunächst ohne jeden Zuschuss des Versorgungswerks selbst zu tragen.

Achtung GKV Pflichtmitglieder: wenn Sie vor BU Eintritt gesetzlich pflichtversichert waren, werden Sie als BU Renter zu einem freiwillig versicherten GKV Mitglied. Die Beitragsbemessung erfolgt dann nach den gleichen Kriterien wie bei allen freiwillig GKV Versicherten. Das heißt wenn Ihr Ehegatte PKV versichert ist, wird Ihnen auch dessen halbes Einkommen zugerechnet. So musste eine bei uns anfragende Apothekerin, die seit 30.9.2016 komplett berufsunfähig ist, von den ca. 1.500 EUR Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk insgesamt rund 770 EUR an die GKV abführen. Auch deshalb ist eine zusätzliche private Berufsunfähigkeitsrente sinnvoll, selbst wenn das Versorgungswerk ausnahmsweise zahlen sollte.

Ist zusätzlich zur Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk eine private BU sinnvoll?

Auch bei weniger gravierenden Einschränkungen ist eine weitere Berufsausübung oft gesundheitlich nicht mehr möglich oder zumutbar. Die meisten Leistungsfälle von privaten Berufsunfähigkeitsversicherungen liegen deutlich unter 100%! Daher ist eine private Berufsunfähigkeitsversicherung auch für Mitglieder von Versorgungswerken unverzichtbar. Soweit nach den Annahmerichtlinien der jeweiligen Gesellschaft möglich sollte ungeachtet der nur selten ausgezahlten Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk das Nettoeinkommen abgesichert werden.

So z.B. auch die Empfehlung des Versorgungswerks der Rechtsanwälte in Baden-Württemberg: “Selbstverständlich beinhaltet das aber auch die Empfehlung an jedes Mitglied, sich – wo es irgend geht – gegen das Risiko der bloß verminderten Erwerbsfähigkeit neben dem Versorgungswerk bei einer privaten Versicherungsgesellschaft abzusichern.

Wie auf unseren Seiten zum Thema Berufsunfähigkeit beschrieben leistet eine private Berufsunfähigkeitsversicherung ab einer 50%-igen gesundheitlichen Einschränkung, den aktuellen Beruf in seiner konkreten Ausgestaltung auszüben. Eigentlich wäre es deshalb zutreffender, von einer Rente für verminderte Berufsfähigkeit zu sprechen als von einer Berufsunfähigkeitsrente. Stark vereinfacht leistet eine private BU bereits wenn Sie morgens doppelt so lange brauchen, um sich anzuziehen, ins Büro zu fahren und dort Ihre Tätigkeit auszuüben.

Eine Verweisung auf theoretisch / abstrakt mögliche andere Tätigkeiten findet bei “guten” Berufsunfähigkeitsversicherungen nicht statt. Der bisherige Beruf muss auch nicht aufgegeben werden. Je nach Anbieter kann der Versicherte bei Berufsunfähigkeit theoretisch immer noch 80% des bisherigen Einkommens verdienen, ohne dass deshalb seine Berufsunfähigkeitsrente reduziert wird.

Anders als bei der Rente vom Versorgungswerk, die vom erkrankten Mitglied “zumutbare” Heilbehandlung oder Reha-Maßnahmen fordert, um wieder gesund zu werden, verlangt eine gute private Berufsunfähigkeitsversicherung  nur gefahrlose ärztliche Maßnahmen mit sicherer Erfolgsaussicht ohne Schmerzen und vor allem keine Operationen.

Siehe hierzu u.a.:

Beim Abschluss einer privaten Berufsunfähigkeitsversicherung wird einkommensabhängig geprüft, in welcher Höhe eine Berufsunfähigkeitsabsicherung möglich ist. Ab einer höheren beantragten Berufsunfähigkeitsrente von z.B. monatlich 3.000 EUR wird die “100%-Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk” dann meistens zu 50% angerechnet und reduziert so die maximal mögliche Absicherung.Praktische Tipps, Lifehacks und Gadgets

Expertentipp zur Optimierung Ihrer Berufsunfähigkeitsrente: manche Anbieter berücksichtigen die „worst case BU vom Versorgungswerk“ erst ab einer monatlichen Berufsunfähigkeitsrente von 4.000 oder 4.166 EUR. Eine Kombination verhilft hier ggf. zur passenderen Absicherung. Wir zeigen Ihnen gerne, wie das in der Praxis völlig legal funktioniert.

Unterschiede Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk und private Berufsunfähigkeitsversicherung

In der folgenden Übersicht beschreiben wir einige wichtige Unterschiede zwischen einer Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk und einer qualitativ hochwertigen privaten Berufsunfähigkeitsversicherung, die jeweiligen Vorteile sind fett markiert:

Versorgungswerk private BU
Leistet ab 100% 50%
Weitere Berufstätigkeit möglich nein ja, bis 80% Einkommen
Wartezeit bis zu 5 Jahre keine
Höhe BU Rente Ø 2.500 € frei wählbar
abstrakte Verweisbarkeit ja nein
Beitrag keiner je nach Absicherung
Gesundheitsprüfung nein ja
medizinische Mitwirkungspflichten “zumutbare” Heilbehandlung oder Reha nur gefahrlose ärztliche Maßnahmen mit sicherer Erfolgsaussicht ohne Schmerzen, keine Operationen
Befristung BU möglich ausgeschlossen
Infektionsklausel (siehe Berufsunfähigkeit als Arzt oder Zahnarzt) nein ja

 

Beispiel: Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk der Rechtsanwälte NRW

§ 18 der Satzung des Versorgungswerk der Rechtsanwälte im Lande Nordrhein-Westfalen:

(1) Ein Mitglied, das mindestens für drei Monate vor Eintritt der Berufsunfähigkeit Beiträge geleistet hat, und das

1. wegen Krankheit oder eines körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte oder Sucht voraussichtlich auf Dauer nur noch in der Lage ist, im Durchschnitt weniger als drei Stunden täglich anwaltlich tätig zu sein,

und

2. seine berufliche Tätigkeit als Rechtsanwalt einstellt oder eingestellt hat,

erhält Berufsunfähigkeitsrente auf Dauer. 

(2) Ein Mitglied, das mindestens für drei Monate vor Eintritt der Berufsunfähigkeit Beiträge geleistet hat, und das

1. wegen Krankheit oder eines körperlichen Gebrechens oder wegen Schwäche seiner körperlichen oder geistigen Kräfte oder Sucht auf absehbare Zeit, mindestens für die Dauer von sechs Monaten, nur noch in der Lage ist, im Durchschnitt weniger als drei Stunden täglich anwaltlich tätig zu sein,

und

2. seine berufliche Tätigkeit als Rechtsanwalt einstellt oder eingestellt hat,

erhält Berufsunfähigkeitsrente auf Zeit. 

Die Höhe der Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk bestimmt sich gem. § 19:

Der Monatsbetrag der Alters- bzw. der Berufsunfähigkeitsrente ist das Produkt aus dem Rentensteigerungsbetrag, der Anzahl der anzurechnenden Versicherungsjahre und dem persönlichen durchschnittlichen Beitragsquotienten. 

Mitglieder, die lange Jahre den Höchstbeitrag eingezahlt haben, erhalten also eine höhere Berufsunfähigkeitsrente vom Versorgungswerk als Berufseinsteiger – die Schutz aber am nötigsten hätten!

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