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Profitables Immobilien Investment mit 6% Zinsen schon ab 10.000 EUR!

ACHTUNG: Die Emission dieses sehr erfolgreichen Anlageprodukts wurde 2021 leider beendet. Bestehende Anlagen können weiter verlängert und aufgestockt werden. Geben Sie uns bitte Bescheid, wenn Sie an einer solchen Anlage interessiert sind. Wir informieren Sie dann umgehend, sobald neue Tranchen verfügbar sind.

FAQs für unsere Kunden mit Cosimo Investments

Zu welchem Stichtag kann ich mein Cosimo Investment kündigen?

Eine Kündigung ist immer sechs Monate vor Ablauf der jeweiligen (verlängerten) Laufzeit möglich. Eine Kündigung zum 1.10.2023 muss somit bis zum 1.4.2023 (= Zeitpunkt der Zinszahlung) erfolgen.

Kann ich mein Cosimo Investment erhöhen?

Die Zinsen können Sie einmal jährlich zum Zeitpunkt der Zinszahlung wieder anlegen und gleichzeitig den Darlehensbetrag beliebig aufstocken. Der Darlehensbetrag muss immer eine ganze Zahl ohne Nachkommastellen sein. Dazu erhalten Sie von uns ein vorbereitetes Formular. Gebühren fallen dafür keine an.

Achtung: Bei den neueren Cosimo III Investments ist keine Erhöhung möglich.

Unsere Kunden empfehlen unsere Beratung in über 2.900 Bewertungen. Machen Sie sich den Weg zur Lösung Ihres Anliegens nicht unnötig schwer.

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Immobilien Investment: 6% Zinsen für 3 Jahre!

Mit dem von uns empfohlenen Immobilien Investment erzielen Sie schon ab einer Anlage von 10.000 EUR jährlich 6% Zinsen. Ein solches alternatives Investment in Sachwerte ist unabhängig von den Schwankungen der Aktienmärkte und deshalb häufig eine sinnvolle inflationsgeschützte Beimischung zum Gesamtportfolio.

Anders als bei einem Direktinvestment, bei dem Sie als Investor mit hohen Nebenkosten ein Grundstück, eine Wohnung oder ein Haus erwerben, beteiligen Sie sich bei dem von uns empfohlenen Immobilien Investment mittelbar über ein Nachrangdarlehens an lukrativen Immobilien-Projekten.

Vorteile eines mittelbaren Immobilien Investments

Immobilien Investment

Ein mittelbares Immobilien Investment hat für den Investor eine Reihe von Vorteilen:

Bei einem mittelbaren Immobilien Investment sind allerdings einige nachfolgend beschriebene Besonderheiten gegenüber einem Direktinvestment zu beachten.

Was empfehlen wir?

Nach sehr sorgfältiger Prüfung empfehlen wir je nach Anlegertyp und Anlagehorizont ein mittelbares Immobilien-Investment mit einer konstanten Rendite von 6% bei einer Laufzeit von drei Jahren. Abzüglich eines anfänglichen Agios von 3% (s.u. Kosten), ergibt sich daraus inkl. Zinseszins eine jährliche Effektivrendite nach Kosten von 4,96%.

Folgende Eigenschaften und Sicherheitsmerkmale dieses konkreten Produkts haben uns überzeugt:

Natürlich stellt sich die Frage: Warum bietet ein Anbieter überhaupt eine solche hoch rentable Anlagemöglichkeit? Die Antwort ist relativ einfach: die Firma möchte weiter wachsen, ohne die bestehenden weit über 2.000 Wohn- und Gewerbeeinheiten zu verkaufen, da diese eine außerordentlich hohe Rendite abwerfen, was sich in den Gewinnen der Gesellschaft widerspiegelt. Hierzu ist für weitere Immobilienprojekte immer ein Eigenkapitalanteil von 10% – 20% erforderlich, um die Projekte realisieren zu können und in den Genuss der aktuell sehr günstigen Bankdarlehen zu kommen. Die Nachrangdarlehen der Kunden wirken sich in der Bilanz wie Eigenkapital aus und so kann dieses Kapital durch sehr günstige Bankdarlehen mit einem Zins von derzeit unter 2,5% p.a. aufgestockt werden. Die Eigenkapitalrendite dieser Musterberechnung liegt somit bei über 125% p.a., was für die Zahlung der Renditen an die Anleger mehrfach ausreicht.

Wie kann ich mittelbar in Immobilien investieren?

Für die mittelbare Investition in Immobilien bietet der Finanzmarkt unterschiedliche Möglichkeiten mit unterschiedlichen (nachfolgend nicht abschließend aufgezählten) Risikomerkmalen an.

Hypotheken-Zertifikate

Als Hypotheken-Zertifikate werden Schuldverschreibungen bezeichnet, die über derivative Komponenten verfügen. Hypotheken-Zertifikate zählen zu den strukturierten Finanzprodukten. Sie werden von Banken emittiert und vorwiegend an Privatkunden verkauft.

Risiken: Die Rendite hängt von der Wertentwicklung anderer Finanzprodukte ab.

Offene Immobilienfonds

Ein offener Immobilienfonds ist ein Investmentfonds, der vorwiegend oder ausschließlich in Immobilien investiert. Rechtlich handelt es sich um ein sog. „Sondervermögen“.

Risiken: Aussetzung der Rückgabe der Anteile, sofern die Liquidität unter eine bestimmte Grenze rutscht. Außerdem unterliegen offene Immobilienfonds häufig Maßnahmen professioneller Anleger, die kurze Zeit vor dem Abschlussstichtag ausschließlich der optischen Gestaltung des Bilanzbildes dienen sollen und nicht der dauerhaften Verbesserung der Bilanzstruktur.

Geschlossene Immobilienfonds

Ein geschlossener Immobilienfonds wird in der Regel aufgelegt, um ein einzelnes Immobilienprojekt zu finanzieren. Ist das benötigte Kapital eingezahlt, wird der Fonds geschlossen; weitere Ein- und Auszahlungen sind ohne Weiteres nicht mehr möglich.

Risiken: Nur 10% aller Investments in Geschlossene Immobilienfonds konnten innerhalb der vergangenen 20 Jahre eine Rendite verbuchen. Geschlossene Immobilienfonds unterliegen regelmäßig dem Totalverlustrisiko, und etwaige steuerlichen Vorteile unterliegen dem Rückabwicklungsrisiko, sofern der Fonds keine Gewinnerzielungsabsicht beweisen kann. Letztlich ist auch die Handelbarkeit stark eingeschränkt, so dass die Investition meist über mehrere Jahre hinweg gebunden bleibt. Ein Verkauf von Anteilen ist vor der Auflösung des Fonds nur möglich, wenn sich ein Käufer findet; es gibt keine festgelegten Preise.

Hypotheken-Anleihen

Hypotheken-Anleihen sind festverzinsliche Wertpapiere, die durch Grundpfandrechte besichert sind. Dabei wird unterschieden, ob die eingetragenen Grundpfandrechte die Forderung des Gläubigers aus dem Wertpapier erstrangig oder nachrangig besichern.

Risiken: häufig gravierende konzeptionelle Mängel lt. Analyse des Rechtswissenschaftlers Karl-Georg Loritz. Häufig bieten Hypotheken-Anleihen nur eine „Scheinsicherheit“, nicht aber verlässliche, erstrangige Grundschulden als Absicherung.

Nachrangdarlehen

Nachrangdarlehen gehören bei Unternehmen zum Mezzanine-Kapital und sind Finanzinstrumente, die im Falle der Liquidation oder Insolvenz im Rang hinter andere Forderungen wie Lieferanten und Bankforderungen gegen das schuldende Unternehmen zurücktreten. Einige wenige Anbieter bieten dem Investor daher eine externe Absicherung seines Investments an, um die Produktsicherheit durch Stellung anderweitiger Sicherheiten zu erhöhen.

Risiken: Nachrangdarlehen sind nicht handelbar, auch einen Zweitmarkt gibt es für diese Produktgattung nicht. Der Anlagebetrag bleibt somit über die gesamte Laufzeit gebunden. Weiterhin fehlt es den meisten Angeboten an Nachrangdarlehen im Markt an einer nachhaltigen Absicherung der Anlegergelder. Damit besteht grundsätzlich ein Totalverlustrisiko.

Tipps für ein mittelbares Immobilien Investment

Investoren, die mittelbar in Immobilien als alternatives Investment anlegen, sollten idealerweise folgende Punkte erfüllen:

Wenn Sie die genannten Punkte beachten, sinkt das Restrisiko eines alternativen Immobilien Investments deutlich.

Immobilien Investment – Kosten

Wie bei fast allen renditeträchtigeren Investitionen fallen auch bei einem Immobilien Investment Kosten an, die zu Lasten der Rendite gehen.

Einmalige Kosten bei Immobilien Investments

Zu den einmalig anfallenden Kosten gehören z.B. „Nebenkosten“, „Einrichtungsgebühren“, „Ausgabeaufschläge“ oder das sog. „Agio“.

Beim direkten Kauf einer Immobilie fallen erhebliche „Erwerbsnebenkosten“ an. In Nordrhein-Westfalen betragen diese aktuell ca. 12% des Kaufpreises (6,5% Grunderwerbsteuer, 3,57% Maklercourtage, ca. 1,5 bis 1,8% Notar und Grundbuch zuzüglich Kosten evtl. Gutachten und Sachverständiger, Finanzierungskosten etc.).

Bei einem mittelbaren Immobilien Investment enstehen je nach Produktgattung Kosten zwischen 0 bis 5% der Anlagesumme an. Bei den von uns sorgfältig geprüften und empfohlenen Anlagekonzepten betragen die einmaligen Kosten bei Neuanlage 3% der Anlagesumme. Die Wiederanlage ist hierbei sogar kostenlos!

Laufende Kosten von Immobilien Investments

Laufende Kosten sind regelmäßig (meist im Jahres-Rhythmus) wiederkehrende Gebühren wie Verwaltergebühren, Verwaltungsgebühren, Instandhaltungsrücklagen oder Management-Gebühren.

Beim direkten Kauf einer Immobilie fallen als laufende Kosten z.B. Gebühren für den Hausverwalter sowie „Instandhaltungsrücklagen“ an. Durchschnittlich kostet Sie ein Hausverwalter 0,25% des Kaufpreises pro Jahr. An Instandhaltungsrücklage werden im Schnitt ca. 2% des Kaufpreises p.a. einkalkuliert. Die jährlichen laufenden Kosten summieren sich somit auf ca. 2,25%.

Bei mittelbaren Immobilien Investments fallen häufig zwischen 0 – 1,5% der Anlagesumme bzw. des aktuellen Anlage-Volumens (Anlagesumme plus bisher erreichte Rendite) an. Bei den von uns sorgfältig geprüften und empfohlenen Anlagekonzepten entstehen keine laufenden Kosten!

Beratung zu einem mittelbaren Immobilien Investment

Wie bei allen alternativen Investments ist bei einem mittelbaren Immobilien Investment fachkundige unabhängige Beratung besonders wichtig, um sicherzustellen, dass diese Anlageform zu Ihrem Risikotyp und Ihrer Anlagesituation passt. Kontaktieren Sie uns für eine kostenlose Beratung.

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