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Rückkaufswert bei Lebens- und Rentenversicherungen muss neu berechnet werden

In mehreren Urteilen hat der Bundesgerichtshof (BGH) verbreitete Klauseln zum Rückkaufswert bei Lebens- und Rentenversicherungen inkl. Regelungen zur Berechnung von Abschlusskosten („Zillmerung“) und Stornoabschlägen wg. Verstoß gegen das Transparenzgebot des § 307 BGB für unwirksam erklärt. Versicherte haben danach Anspruch auf einen Mindestrückkaufswert i.H.v. knapp der Hälfte der eingezahlten Beiträge. Wer seine Lebens- oder Rentenversicherung nach wenigen Jahren gekündigt oder beitragsfrei gestellt hat oder dies noch vorhat, kann nun Geld zurückbekommen bzw. einen Nachschlag erhalten. Direkt betroffen von dem Urteil sind zwischen 2001 und 2007 abgeschlossene Versicherungsverträge, ggf. sind diese Grundsätze aber auch über diesen Zeitraum hinaus anzuwenden.

Was tun?

Mit dem hier verlinkten Musterschreiben der Verbraucherzentrale Hamburg können Sie direkt selbst tätig werden. Sprechen Sie mich gerne an, wenn Sie Ihre bestehenden Altersvorsorgeverträge vor dem Hintergrund dieser Rechtsprechung fachkundig überprüfen möchten.

Weitere Informationen

Hier einige verlinkte Artikel mit weiteren Details zum Thema Rückkaufswert bei Lebens- und Rentenversicherungen:

Hier finden Sie die relevanten Entscheidungen des BGH im Originaltext verlinkt:

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